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Zutaten für 12-14 Portionen

Teig

Belag

Zubereitung

1. Für den Teig das Mehl auf die Arbeitsfläche schütten und eine Mulde hineindrücken. Die Butter in Würfel schneiden und mit Zucker und Salz auf dem Mehlrand verteilen. Eigelb und 3 El Eiswasser in die Mehlmulde geben. Von der Mitte aus alle Zutaten schnell zu einem Teig verkneten. Dann zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie wickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

2. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten, halbieren und jedes Stück zu einer Kugel formen. Auf der bemehlten Arbeitsfläche jeweils auf etwa 24 cm Ø ausrollen und in eine Tarteform von 22 cm Ø drücken. Den Rand mit einem scharfen Messer glattschneiden. Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Den Zwieback in einen Gefrierbeutel geben und mit der Kuchenrolle zerdrücken. Die Brösel auf die beiden Böden streuen.

3. Die Pflaumen oder Zwetschgen erst in 2 Hälften vom Stein und dann jede Hälfte in 3 Spalten schneiden. Die Spalten kreisförmig in eine Tarteform legen. Den Rest in der Mitte verteilen. Die Birnen schälen. vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Birnenviertel mit Zitronensaft beträufeln und auf der gewölbten Seite mit einer Gabel quer einritzen. Die Birnenviertel kreisförmig in die andere Tarteform legen und in der Mitte verteilen.

4. Die Tartes auf der 2. Einschubleiste von unten in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen schieben und 30 Minuten backen (Gas 3, Umluft 20 Minuten bei 180 Grad). Dann die Tartes vom Rost nehmen und weitere 10 Minuten auf dem Backofenboden backen. Die Tartes auf dem Gitterrost 10 Minuten abkühlen lassen. Die gehackten Mandeln auf einem Backblech verteilen und im ausgeschalteten Backofen in 8-10 Minuten goldbraun rösten.

5. Die Aprikosenkonfitüre mit 3 El Wasser in einem kleinen Topf mit dem Schneidstab pürieren und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. 1 Minute kochen lassen. Die heiße Konfitüre mit einem Pinsel auf Birnen und Pflaumen streichen. Auch den Teigrand mit der Konfitüre bestreichen. Die gerösteten Mandeln auf den Rand der Tartes streuen. Die Tartes schmecken am besten, wenn sie lauwarm serviert werden.

Quelle

E&T 9/96/112